Berufsschule

Berufsfachschule: Ein Betriebspraktikum im Fahrradshop

Berufsfachschule: Ein Betriebspraktikum im Fahrradshop

Hörgeschädigte Berufsanfänger haben auch heute noch in vielen Berufsfeldern eine Chance. Sie können einen Ausbildungsplatz finden, der dem persönlichen Wunsch und dem Leistungsvermögen entspricht. Auf folgenden Wegen hilft die Berufsschulabteilung an der Johannes-Vatter-Schule:
Ein Schüler bearbeitet an der Ständerbohrmaschine ein Werkstück.

Ein Schüler bearbeitet an der Ständerbohrmaschine ein Werkstück.

Für Schüler/innen der Berufsschulabteilung, denen der tägliche Fahrtweg zur Schule aufgrund der langen Wegezeiten nicht zugemutet werden können, steht auf Antrag ein Platz im Internat zur Verfügung. Die Kosten dafür trägt der Landeswohlfahrtsverband-Hessen (LWV-Hessen). Der Internatsleiter hilft bei der Antragstellung. Die Fahrt zur Schule kann, je nach Schulform, auch mit Schulbussen erfolgen. Eine Besichtigung der Schule oder eine Beratung für hörgeschädigte Schülerinnen und Schüler, für Eltern, Lehrerinnen und Lehrer sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Ausbildungsbetriebe ist nach kurzfristiger Terminabsprache jederzeit möglich. Lehrerinnen und Lehrer der Berufsschule können auf Anfrage einen Besuch an anderen Hörgeschädigtenschulen in Hessen vornehmen und dort an Informations-veranstaltungen oder an Elternabenden beratend teilnehmen. Diese Besuche sind ebenfalls nach kurzfristiger Terminabsprache jederzeit möglich.

Kontakt:

Manfred Drach
Manfred Drach
Förderschulrektor

Telefon: 06031/608-602 (Sekretariat)
Fax: 06031/608-620
manfred.drach@vatterschule.de
 

Weitere Informationen:

Berufsfachschule: Betriebspraktikum in einem Metallbau-Betrieb

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Über die Berufsschulabteilung an der Johannes-Vatter-Schule kann weiteres Infomaterial angefordert werden. Sie können sich bei Fragen zur Berufsfindung, zu den Ausbildungsberufen, zum Berufsschulunterricht jederzeit an die Lehrerinnen und Lehrer sowie an unseren Sozialpädagogen wenden. In Zusammenarbeit mit der Arbeitsagentur Gießen finden mehrere Berufsberatungen zur Berufsausbildung statt. An diesen Gesprächen sind neben den Schüler/innen auch die Eltern, die Klassenlehrer/innen und evtl. weitere Personen der Arbeitsagentur beteiligt. Nach Absprache ist es möglich, dass von den Lehrer/innen der Berufsschulabteilung eine Weiterbildungsmaßnahme (EDV- Kurs, CNC- und Pneumatikkurs u. a.) durchgeführt wird.