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Ausflug ins Schülerlabor Chemie der Goethe-Uni-Frankfurt

2024-02-26 10:39:07 admin

Am Donnerstag, den 22.02.2024 sind wir gemeinsam mit unserer Chemielehrerin Frau Elsasser in das Chemie-Schülerlabor nach Frankfurt an die Goethe-Universität gefahren. Dort angekommen wurden uns zuerst die Regeln erklärt und Fragen beantwortet. Wir hatten das Thema „Säure, Laugen und Salze“. Dann nahmen sich alle Schüler*innen Schutzbrillen und Kittel, damit die Sicherheit gewährleistet war. Zunächst sollten wir die Versuche in dem Heft, das wir bekamen, durchlesen.

Wir konnten in Zweierteams an den verschiedenen Stationen die Versuche durchführen. Es gab insgesamt acht unterschiedliche Versuche. Aufgebaut war z. B. das Experiment „Wirkung von Säuren auf Metalle“: Hier standen vier Reagenzgläser in einem Ständer und es sollten verschiedene Metalle in die Gläser gefüllt werden. Danach wurde Schwefelsäure auf die Metalle (z. B Magnesium) geschüttet. Unedle Metalle haben einen Knallgaseffekt erzeugt, als man den Wasserstoff, der bei der Reaktion entstand, über eine Kerzenflamme hielt (denn dieser vermischte sich mit dem Sauerstoff der Luft und es entstand Knallgas).

Um 11 Uhr machten wir eine halbstündige gemeinsame Pause in der Cafeteria. Ab 11:30 Uhr konnten die Versuche, die noch nicht bearbeitet waren, angefangen werden. Um 12:30 Uhr wurden wir zur Feedbackrunde gebeten, bei der keine negativen Aspekte genannt wurden. Was uns am meisten Spaß gemacht hatte, waren die spannenden praktischen Erfahrungen, die wir sammeln konnten. Was uns am wenigsten Spaß gemacht hat, war das Aufräumen. Wir haben gelernt, wie verschiedene Reaktionen ablaufen, im Team zu arbeiten und mit pH-Werten umzugehen.

Es hat allen viel Spaß gemacht.

Klasse R10

Wir danken dem Förderverein, der die Kosten für das Schülerlabor übernommen hat.

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Vorlesewettbewerb: Emilia beim Regionalentscheid

2024-02-22 17:09:39 admin

Emilia Klös, die Schulsiegerin des Vorlesewettbewerbes an der Johannes-Vatter-Schule, trat am vergangenen Mittwoch bei der zweiten Runde des Vorlesewettbewerbes gegen die Siegerinnen und Sieger anderer Schulen aus dem Wetteraukreis an.

Der Vorlesewettbewerb wurde in der Stadtbibliothek Friedberg (Bibliothekszentrum Klosterbau) veranstaltet. Emilia las zunächst einen eingeübten Text und danach einen unbekannten Text. Die Jury bewertete alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

Zum Zuschauen kamen neben Frau Careddu, die den Vorlesewettbewerb der Johannes-Vatter-Schule organisiert und die Schulbücherei betreut sowie auch viele Familienangehörige von Emilia.

Emilia bekam als Preis für die Teilnahme eine Urkunde und ein Jugendbuch geschenkt.

Die Johannes-Vatter-Schule gratuliert Emilia zu ihrem Erfolg bei der zweiten Runde!

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Atomkerne in (fast) Lichtgeschwindigkeit

2024-02-20 13:53:26 admin

Am 30.01.2024 besuchte die Klasse R10 zusammen mit ihrer Chemielehrerin Frau Elsasser und ihrem Physiklehrer Herrn Eufinger die Gesellschaft für Schwerionenforschung in Darmstadt. In der riesigen Beschleunigeranlage werden aus Atomen Ionen hergestellt und diese mittels elektromagnetischer Felder auf sehr große Geschwindigkeiten beschleunigt.

Wenn diese sehr schnellen Atomkerne auf Goldfolie aufschlagen, bilden sich kurzzeitig sehr schwere, künstlich hergestellte Atomkerne, die aber sofort wieder zerfallen.

Aus den beim Zerfall hergestellten Teilchen kann man Rückschlüsse auf die superschweren Atomkerne bilden. Sechs superschwere Elemente wurden in Darmstadt bereits hergestellt, unter anderem „Darmstadtium“ und „Hassium“, das man auf jedem Periodensystem weltweit findet.

Weil die Anlage gerade ausgeschaltet war, durften Schüler direkt neben den riesigen Elektromagneten der Speicherringe stehen und in den Experimentierhallen die Teilchendetektoren aus nächster Nähe betrachten.

Außerdem warfen wir einen Blick auf die neugebauten Anlagen des „GSI FAIR“, einer Erweiterung des Beschleunigers, bei dem Forschungsinstitute weltweit mitarbeiten. Mit dieser Erweiterung können in Zukunft Teilchengeschwindigkeiten nahe der Lichtgeschwindigkeit erreicht werden.

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Klasse H/R 9 baut ein 3D-Schachbrett

2024-02-13 18:53:17 admin

In der Woche vom 04.12.2023 bis zum 11.12.2023 baute die Klasse H/R 9 an der Johannes-Vatter-Schule in Friedberg (Hessen) ein eigenes 3D-Schachbrett. Das Projekt wurde im Rahmen einer Projektprüfung durchgeführt. Beteiligt waren Hamza, Silas und Fee. Das Projekt wurde von Herrn Lederer betreut. Am Prüfungstag waren der Stufenleiter, Herr Eufinger, und der Schuldirektor, Herr Hohl, anwesend. Die Klasse H/R 9 führte dieses Projekt durch, da es für den Hauptschulabschluss wichtig ist.

Bevor die Klasse H/R 9 mit dem Projekt startete, sammelte sie eigene Ideen im Internet. Daraufhin entschieden sich die Schüler*innen für das 3D-Schachbrett. Zunächst erstellten sie einen Schachplan. Sie zeichneten auf einem Plakat eine Skizze, um zu bestimmen, wie groß die fertiggestellten Schachbrettfelder sein mussten und um das Aussehen abzuschätzen.

Nachdem der Plan fertiggestellt war, ging die Klasse in der Vorbereitungswoche zum Baumarkt, zur Holzwerkstatt, in den Kunstraum und zur Metallwerkstatt. Dort besorgte sie sich die Materialien, die sie für die Durchführungswoche benötigte. Dazu gehörten Sägen, Schleifpapier, Leim, Kinderspielzeugfarbe, Holzlatten, ein Holzboden, Zwingen, Winkelmesser, Pinsel und Schachfiguren. Anschließend maßen die Schüler*innen den Holzboden und nachfolgend gingen sie damit zum Baummarkt, um den Holzboden dort zuschneiden zu lassen.

Am Montag, den 04.12.2023 und Dienstag, den 05.12.2023 wurden zunächst die verschiedenen Holzlatten in verschiedenen Größen gemessen und in der Holwerkstatt von einem Lehrer mit der großen Holzschneidemaschine gesägt. Nachfolgend sägten die Schüler und die Schülerin in der Metallwerkstatt selbst die Holzklötze mit einer Handsäge zurecht, da in der Holzwerkstatt die Holzlatten zunächst etwas falsch geschnitten wurden.

Am nächsten Tag folgten Schleifarbeiten verbracht und im Kunstraum wurden die Hälfte der Holzklötze zweimal in dunkler Spielzeugfarbe angestrichen, damit sie alle den gleichen dunklen Farbton bekamen. Aus dem Grund, dass normale Holzfarbe Giftstoffe enthält und einen strengen Geruch erzeugt, hatte sich die Klasse für eine Kinderspielzeugfarbe entschieden.

Immer wieder wurde überprüft, ob alles passt. Am letzten Projekttag wurden die verschiedenen Holzklötze mit Zwingen fixiert und mit Leim geklebt.

Nach der Prüfungswoche begannen sie mit der Erarbeitung der Präsentation. Des Weiteren sprachen die Schüler und die Schülerin mit dem Schulleiter, Herrn Hohl, über das 3D-Schachbrett und den Ablauf der Prüfung.

Am 25. Dezember 2023 führten die Schüler und die Schülerin der Klasse H/R9 ihren Präsentationsprüfung durch. Der Betreuer des Projekts, Herr Lederer, der Stufenleiter, Herr Eufinger, und der Direktor, Herr Hohl, waren an dem Prüfungstag beteiligt. Die Schüler und die Schülerin präsentierten insgesamt 15 Minuten lang. Im Anschluss schloss sich eine kleine Fragerunde an. Die Prüfungskommission besprach danach die Noten.

Die Schüler und die Schülerin haben diese Präsentation mit einer sehr guten Note bestanden. Nach der Notenbesprechung wurde die Projektprüfungswoche schlussendlich beendet.

Das 3D-Schachbrett-Projekt der Klasse H/R9 an der Johannes-Vatter-Schule war ein großer Erfolg. Die Schüler und Schülerin haben durch ihre Planung, Teamarbeit und handwerklichen Fähigkeiten eine beeindruckende Leistung erbracht. Die Zusammenarbeit mit dem Betreuer, Herrn Lederer, sowie die Unterstützung durch den Stufenleiter, Herrn Eufinger, und den Direktor, Herrn Hohl, waren entscheidend für den Erfolg des Projekts. Die Schüler und Schülerin konnten ihre kreativen und handwerklichen Fähigkeiten unter Beweis stellen. Das Projekt hat gezeigt, wie engagierte Schüler und Schülerin durch praktische Anwendung ihres Wissens und ihrer Fähigkeiten beeindruckende Ergebnisse erzielen können.

Wir danken dem Förderverein der Johannes-Vatter-Schule für die Finanzierung des Projektes.

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Therapeutisches Reiten auf dem Hofgut Löwenthal in Bad Nauheim

2024-02-06 11:42:19 admin

Die Klasse GG darf seit diesem Jahr 2024 auf dem Hofgut Löwenthal von Frau Engel in Bad Nauheim regelmäßig das Angebot des therapeutischen Reitens in Anspruch nehmen. Wir danken dem Schulträger LWV bei der Unterstützung des Projektes.

Molly und Ella, die geduldigen Ponys, stehen mit Frau Engel der Klasse für zwei Stunden zur Verfügung. Beim ersten Kennenlernen durften die SchülerInnen die Ponys begrüßen, putzen, striegeln, streicheln und reiten. Der sehr gepflegte Hof bietet auch bei Regen einen trockenen Sitzplatz für die SchülerInnen.

Wir sind sehr dankbar, dass wir Frau Engel kennenlernen konnten und nun regelmäßig dieses Angebot wahrnehmen können. Die SchülerInnen lernen nicht nur, sich motorisch auf dem Pferderücken ausbalancieren zu müssen, sondern alle ihre Sinne werden angesprochen.

Wir hoffen, die SchülerInnen so in ihrem Selbstvertrauen und in ihrer Kommunikation weiter fördern zu können. Denn die SchülerInnen können trotz ihrer Einschränkungen mit dem Pferd einen respektvollen und freundlichen Umgang üben.

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